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    Gefühle zulassen und Vertrauen schenken.

    Kategorie: Persönlichkeit |

     

    Sie stehen mit beiden Beinen im Leben und eigentlich fehlt ihnen nichts?

    Sie sind stark und unabhängig und das wollen Sie nicht aufgeben?

    Sie wollen gerne eine erfüllte Beziehung, aber bloß keine unangemessene Gefühlsduselei und Romantik?

    Sie fühlen sich von den emotionalen Bedürfnissen Ihres Partners/ Ihrer Partnerin unter Druck gesetzt?

    Sie verstehen nicht, warum Ihr Partner Sie für hart und unnahbar halten?

    Sie sind gut im Denken, aber übermäßige Gefühle sind Ihnen ein wenig suspekt?

     

    In diesem Artikel finden Sie Tipps und Anregungen, wie Sie Ihre Gefühlswelt ankurbeln und Ihr Misstrauen abbauen können. Es geht nicht darum ein, oder eine andere(r) zu werden, sondern ihre Beziehungsmuster erweitern und so Ihre Chancen für eine glückliche und erfüllte Beziehung zu verbessern.

     

     

    Lernen Sie Ihren Gefühlen Raum zu geben und anderen zu vertrauen.

     

    • In der Welt des Einzelgängers wird viele analysiert und wenig gefühlt. Das gleichzeitige Erleben von Verstand und Gefühl ist gestört. Oftmals erscheint es so, als müsste man sich zwischen Gefühl und Verstand entscheiden. Die überaus scharfen Sinne nehmen umfassend wahr, werden dann aber oftmals nur rational verarbeitet und kaum in Gefühle umgesetzt.
    • Das Muster hinter der Gefühlsarmut liegt oftmals darin begründet, dass das Erlebte immer auf einen selbst projiziert wird. Der Einzelgänger glaubt, dass die Handlungen, Äußerungen und Verhaltensweisen der anderen (ausschließlich) darauf gerichtet sind, ihm Selbst etwas mitteilen zu wollen. So wird z.b. ein missmutiger Kollege als Hinweis auf Ablehnung empfunden, ein Autounfall als Vorzeichen eines eigenen Unglücks gedeutet, hinter einer freundlichen Geste wird eine Falle vermutet, u.s.w…..
    • Das grundlegende Muster wird damit sehr deutlich: Äußere Anlässe werden verstärkt auf sich selbst projiziert und zum Schlechten gedeutet. Das kann niemand aushalten! Um sich vor den damit verbundenen Gefühlen zu schützen, werden sie abgespalten. Prinzipiell eine gute Lösung. Der Haken liegt in der Generalisierung!

     

     

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    Dieser Beitrag wurde am Freitag, 31. August 2007 um 21:05 veröffentlicht. Kategorie: Persönlichkeit. Abonniere RSS 2.0 feed. Du kannst einen Kommentar abgeben , oder einen backlink von deiner Seite setzen.

    Es sind zur Zeit 4 Kommentare für “Gefühle zulassen und Vertrauen schenken.” vorhanden

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    1. 1 Am 7. Oktober 2007 hat glueckskind geschrieben:

      Super Text! Die darin enthaltenen Erkenntnisse passen auf einige, die ich kenne und vor allem auch auf mich! *smile*

    2. 2 Am 22. September 2008 hat 993 geschrieben:

      Zusammenfassend kann man also sagen das eine Änderung der Persönlichkeit zu mehr Gefühlen möglich ist, wenn man aktiv daran arbeitet. Interessant finde ich die Gegenüberstellung des Einzelgängers mit dem Problem Gefühle schlecht oder gar nicht zu empfinden. Da scheint was dran zu sein wenn ich von mir ausgehe.

    3. 3 Am 17. Dezember 2011 hat Ammon geschrieben:

      Wie kann ich Johanna Frank aus der 1.Klasse der Integrativen Waldorfschule Vertrauen schenken?Ich habe vorgestern im Hort versucht, sie mit dem Lied“Leise rieselt der Schnee´´bei Ruhe zu halten, damit ich sie knuddeln kann und es hat nicht geklappt.Ich habe mir gedacht“Vielleicht hat es nicht funktioniert, weil sie noch gar kein Vertrauen zu mir hat!Danke im Voraus!

    4. 4 Am 17. Dezember 2011 hat Ammon geschrieben:

      Wie kann ich Johanna Frank aus der 1.Klasse der Integrativen Waldorfschule Vertrauen schenken?Ich habe vorgestern im Hort versucht, sie mit dem Lied“Leise rieselt der Schnee´´bei Ruhe zu halten, damit ich sie knuddeln kann und es hat nicht geklappt.Ich habe mir gedacht“Vielleicht hat es nicht funktioniert, weil sie noch gar kein Vertrauen zu mir hat!´´Danke im Voraus!

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