Gefühle zulassen und Vertrauen schenken.
3.) Bereichern Sie Ihre Gefühlswelt!
Der Einzelgänger kennt vor allem Ärger, Enttäuschung und Leid.
Wer will das schon? Und da sich keiner freiwillig selbst Schlechtes tut, verlernt man zu fühlen. Oftmals findet man bei diesem Typ eine traumatische, oder belastete Kindheit. Um das eigene Überleben zu sichern, muss man sich von den Gefühlen abschneiden. Allerdings wir mit dem Kind auch das Bad ausgeschüttet. Denn dieser Schnitt der so wichtig ist, um nicht aus dem Gleichgewicht kommen, schneidet sauber und präzise jegliches Empfinden ab, auch das gute!
Welch ein grausamer Akt der Selbstverstümmelung? Sein Sie aber Milde mit sich! Machen Sie sich bewusst, dass es damals vielleicht Ihre einzige Möglichkeit war.
Menschen sind Gott sei Dank lernfähig und entwicklungsfähig. Heute haben Sie sicherlich zahlreiche Fähigkeiten, Belastungen zu emotional zu ertragen und zu verarbeiten. Heute ist es nicht mehr notwendig, wenig zu fühlen. Was man verlernen kann, kann man auch wieder lernen.
Bleibt die Frage nach dem Wie? Dafür haben wir einen entscheidenden Hinweis. Es handelt sich um eine abgebrochene, oder wenig durchlässige Verbindung. Das ist wie bei einem verstopften, oder verschlossenem dehnbarem Wasserrohr. Wie würden Sie es denn anstellen den Durchfluss zu erhöhen? Dafür gibt es einige Möglichkeiten:
- Man kann einen Pümpel nehmen und die Verstopfung heraussaugen.
- Man kann auch versuchen den Verschluss mit Wasserdruck in einen Bereich zu spülen, der breiter ist.
- Wenn es sich um eine Kalkablagerung handelt, kann man diese mit Säure wegätzen.
- Oder aber man macht das Rohr breiter - dehnt es quasi aus.
- Und um sicherzustellen, dass sich das Rohr nicht wieder verstopft, ist es wichtig es konstant mit sauberer Flüssigkeit durchzuspülen. Das erhält das Volumen und verhindert, dass das Rohr wieder schrumpft und spült kleine Verunreinigungen durch.



